Die Fallbrucke - Unione Agricola

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DIE FALLBRUCKE IN BORGO CASTELLERO

Heutzutage wird dieser Ort "Brücke" genannt. Wir sind, wo der hauptsächliche Eintritt mit der Fallbrücke und dem Wasserkanal standen, die aktuelle Umberto Straße. Der Anstieg zur Kirche war damals der Anstieg zum Schloss, wo das aktuelle Belvedere liegt. Um das Schloss gab es eine kleine Kirche und die Häuser des Personals des Schlosses und sie bildeten Borgo Castellero, umgeben von abwehrenden Mauern. Das Schloss war von einem Wasserkanal umgeben, um notfalls besser zu schützen. Es gab einen zweiten Eintritt im Gegenteil, nennt “Usat”, neben dem Anstieg “Scarun”. 

In diesen Gebäuden wohnten die Menschen, die befugt zu Machenschaften der Aufschließung und Schließung waren. 1632 nach dem Abreißen des Schlosses entwässerte man den Kanal und eröffnete eine Straße. 1882 wurde in diesem Ort der Verein der Unione Agricola gegründet. 

 

Unione Agricola

1882 gründete der Anwalt Giacomo Oddero eine Gesellschaft für gegenseitige Aushilfe und nannte sie “Unione Agricola”. Er revolutionierte das Glück der Stadt. Eines der ersten Ziele war es, einen Abendkurs zu organisieren, um schreiben und lesen zu lernen. Später machte man die Kurse der Agrarwissenschaft, wo man die Arten und Grundsätze der Kultivierung lehrte.  

Auch wurde ein Vorsorge Lager eingerichtet, mit dem gemeinsamen Kauf von landwirtschaftlichen Geräten und Pflanzenschutzmitteln für Reben, Düngemitteln und Saatgut, wobei deutlich wettbewerbsfähige Preise im Vergleich zu Einzelkäufen erzielt wurden. 1886 eröffnete man einen agrarischen Club als Treffpunkt und auch eine Musikschule; so ist die musikalische Band von Unione Agricola geboren. Es bestand ein Bedarf an Liquidität, sowohl um Einkäufe in gemeinschaftlicher Form zu tätigen, als auch um das Übel des Wuchers zu bekämpfen, eines der gravierendsten Probleme für die Landwirte der Langhe. 

Damals sogar ein Hagelsturm oder eine Krankheit konnte die Bauer zu den Wucherer führen, die sehr oft durch ihre hohen Zinsfüße die Besitze weg brachten. Die Aufmerksamkeit des Anwalts Giacomo Oddero richtete sich auf die landwirtschaftlichen Darlehnskassen, so wurde am 17. Oktober 1886 die Cassa di Prestiti dell'Unione Agricola di Diano d'Alba gegründet, die die erste landwirtschaftliche Darlehenskasse im Piemont und eine der ersten in Italien ist.

1893 schloss die Cassa di Prestiti dell’Unione Agricola und später wiedereröffnete mit soliden Basen, nach dem Streit zwischen den Katholischen und den Liberalen, als Cassa di Credito Cattolica. Ein bisschen später wiedereröffnete auch die Cassa di Prestiti dell’Unione Agricola und Diano ist das erste Dorf mit zwei Kreditbanken. Bei voller Kreditaktivität druckte Cassa auch Papiergeld. Sie übertraf ohne große Schwierigkeiten die Finanzkrise des Jahres 1929. Man kann nicht das gleiche für Cassa di Credito Cattolica sagen, weil sie in die Nullnummer der Cassa rurale di Bagnolo verwickelt wurde. 

Die Unione Agricola wurde zur Freizeitorganisation der Arbeitnehmer mit dem Gesetz am 1. Mai 1925 der Faschismus Regierung mit der Aufgabe, für die Freizeit der Arbeiter zu sorgen. Neue Anstoß erlebte die Unione in den siebziger Jahren mit der Nominierung des neuen Direktors Giovanni Berzia, der das langsamere aber stufenartige Wachstum von Cassa rurale di Diano begleitete. Später wechselten ihn die Direktoren Giacomo Battaglino und Gino Sobrino aus, die weiter den Benutzerkreis verbreiteten. Dank des Schmelzens der raiffeisen und handwerklichen Kassen von Diano d’Alba, Vezza d’Alba und Gallo di Grinzane Cavour bildete sich die aktuelle Banca d’Alba.

 

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