Palazzo Rangone, oder des Abrichtens

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DAS ABRICHTEN

Der San Sebastiano Grundbesitz, genannt “Spianamento” (Abrichten auf Deutsch), lag ursprünglich auf einem Hügel. Die volle Zone wurde von 60 Männern in 3 Jahren ab 1796 abgeflacht, um eine großen Boulevard und einen weiten Park im Hinterteil zu bauen. Das Gebäude   wurde vor 1600 gebaut, aber keine präzisen Daten darüber sind vorhanden. . Mitte des 17. Jahrhunderts  war es ein isoliertes Padri-Agostiniani-Kloster. Später kaufte es Herr Filippo Buriano, ein reicher Grundbesitzer von Diano, der 1669 auch das Montelupo Lehnsgut kaufte. Er erwarb auch den Adelstitel des Grafes aus dem  Rangone Geschlecht aus Modena. 

Er hatte keine direkte Abstammung, deshalb trat er das Ganze seiner Schwester Cecilia, die Theobaldo Zocca geheiratet hatte, ab. Darauf leitete der Besitz zum ersten wirklichen Rangone Graf über, der den Nachname Zocca lassen musste, um Graf Carlo Filippo di Rangone zu werden. 

 

ARCHITEKT CARLO FRANCESCO RANGONE 

Der Architekt Carlo Francesco Rangone ist der bekannteste Adelige des Geschlechtes. Er plante viele Kirchen in dem Langhe Gebiet, wie zum Beispiel San Lorenzo in Rodello, San Frontiniano in Sinio und Santissimi Cosma e Damiano in Alba. Er war Direktor während des Baus der grandiosen San Giovanni Battista (Johannes der Täufer) Kirche von Diano. Er passte  ein Projekt eines Schüler Juvarras dem Ort an. 

GRAF CARLO EMANUELE RANGONE

Wertvoller Feldherr ist er der Anführer einer Gruppe während des Kampfes gegen die napoleonische Invasion. Nach der Niederlage, wohnte er in diesem Palazzo in Diano und befahl eine wichtige Renovierung und die Arbeiten des Abbaus, die “Spianamento” schufen.

Er hatte keine direkten Erben, deshalb passte der Besitz einem Neffen seiner Frau Angelica Genesio. Die letzte Erbin war die Ärztin Maria Barbara Cardone, genannt “Babetta”, die dem Dorf einen guten Teil des Gebäudes schenkte. Der bleibende Teil des Besitzes des anderen Teiles der Familie wurde vom Rathaus gekauft. 

Man hat Babettas große humanen Gaben mit einem Leben, das sich ständig an die Letzte und Aussenseiter wendete, kennengelernt. Sie hat diesen Besitz für  soziale Zwecke und Promotion des Gebietes geschenkt. Ein musterhaftes Leben auch im Tod. 

 

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